Parov Stelar - 17.11.2017 - Velodrom

Parov Stelar

Parov Stelar

Foto: Jan Kohlrusch

 

Marcus Füreder muss einfach immer weitermachen. Nicht nur, dass der Österreicher als Parov Stelar so konstant Musik produziert, dass man kaum noch hinterherkommt alles angemessen zu bewundern: beispielsweise Alben wie zuletzt "Live @ Pukkelpop", EPs wie "Clap Your Hands" oder Singles wie u.a. "Grandpa’s Groove", oder zusammen mit Soulsänger Anduze "When I Find My Love" unter seinem zweiten Alter Ego Stelartronic (unter diesem Namen und neuen Projekt bündelt er die Musik, mit der er zurück zu seinen Wurzeln als Club-DJ und Produzent geht, und lässt mit harten Beats und Synthie-Lines die Disco-Zeiten wieder aufleben).

 

Aber natürlich ist Füreder auch weiterhin Parov Stelar, der Mann, der mit seinen Retro-Beats und der Liebe für den Swing die Tanzmusiken über Jahrzehnte hinweg verbindet und moderne Dance-Classics im antiken Gewand oder umgekehrt schafft. Ist ja auch egal, solange es sich so gut anhört wie bei ihm. Und natürlich ist auch Parov Stelar unermüdlich. Nach den bereits bestätigten Sommerfestivals, geht es für ihn weiter: im kommenden November beispielsweise mit einer exklusiven Show im Velodrom!

 


 

Februar 2017

 

Mit sensationeller Stimmung und mehr als 12500 Fans war die ausverkaufte Wiener Stadthalle Ort des Auftakts zu Parov Stelars "The Burning Spider Tour". Die Tournee wird den österreichischen Musiker und Produzenten mit seiner Band in diesem Jahr von Australien und Neuseeland über die größten Festivals Europas bis zu Solo-Shows in London, Paris und Berlin bringen.

 

Ausgestattet mit brandneuer Bühnenshow und aufwändiger LED- und Lichttechnik werden dabei unter anderem die Songs des kommenden Albums "The Burning Spider" (zB "Mama Talkin’" und "Cuba Libre") auf die Bühne gebracht. Neu sind dabei auch Blues-Einflüsse mit Samples von Muddy Waters bis Lighning Hopkins, die Parov Stelar mit seinen Sounds verwebt.

 

Zu den Highlights der Tour-Setlist zählen ein Akustik-Part, eine Neuinterpretation des Klassikers 'Nosferatu' und selbstverständlich die neuen Blues-Interpretationen. Aber auch Klassiker wie 'All Night' und 'Booty Swing' dürfen natürlich bei keinem Parov-Stelar-Konzert fehlen.